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<pre>Derweil es gegen Real eine zu verschmerzende 0:1-Niederlage setzte, wurde sowohl gegen den stärker eingeschätzten FC Liverpool (1:0) als auch gegen den bulgarischen Premieren-Klub (4:0) der gesamte Rahmen abgeschöpft: Dass dem Schweizer Meister vor dem Saisonstart wieder einmal ein paar vermeintlich unersetzliche Leistungsträger verloren gingen, hat bei dem an solchen Kummer längst gewöhnten Verein offenbar keine nennenswerten Spuren hinterlassen.  <p> In der Gruppe B hatte Benfica aber diese Wucht und Dynamik kaum entfaltet und sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Nur mit kräftiger Mithilfe von Besiktas Istanbul schafften sie am Ende Rang 2 und damit die Qualifikation für das Achtelfinale.  <p>  Der jüngste Erfolg über die Athener stellt jedoch bei weitem nicht das einzige Warnsignal für den englischen Rekordchampion dar. Denn vielmehr noch dürften der Pokalsieg in Belgien und in besonderem Maße der vorjährige Einzug ins Halbfinale der Europa League als solche dienen. Nachdem in der K.o.-Runde Aalborg BK und Besiktas Istanbul das Nachsehen hatten, gelang es im Frühjahr erst dem späteren Finalisten Dnipro Dnipropetrowsk, den belgischen Talentschuppen zu eliminieren. <p> Und auch in der Gegenwart verbreitet Pilsen auf fremden Plätzen nicht gerade Angst und Schrecken. <p>  Da darüber hinaus auch der DFB-Pokal schon in der Runde zu Ende ging, haben die Werks-Kicker derzeit verdammt wenig anzubieten: Auf dem vorgesehenen Weg ins Berliner Olympiastadion stellte sich in der Hinrunde bereits das drittklassige Lotte als eine unüberwindliche Hürde heraus.  </pre>


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<pre>Da es vor Jahresfrist auch im Juventus-Stadium eine deftige 0:3-Abreibung setzte, scheinen die Katalanen in den königlichen Auswärtsspielen mit erheblicher Vorsicht zu genießen zu sein — zumal auch schon in der jüngsten Gruppenphase wieder von kleineren Problemen berichtet werden musste.  <p> Mit einer geschickt gestaffelten Abwehr gelang es AEK zum Auftakt zwar, Ajax das Leben gehörig schwer zu machen: Bereits der erste Einschlag verstand das Bollwerk jedoch als Aufforderung, umgehend die weiße Flagge hochzuziehen.  <p>  Das 6:0 bei Legia Warschau war der höchste Europapokal-Auswärtssieg und das 8:4 gegen Legia war überhaupt das trefferreichste Spiel der CL-Historie. In den sechs Vorrunden-Partien traf der BVB 21 Mal — so oft wie noch nie ein Klub in der Gruppenphase. <p> Denn wenngleich die Mannschaft von Luis Enrique bislang tatsächlich eine ziemlich überzeugende Rückrunde spielt, scheinen die Katalanen doch nach wie vor keineswegs unantastbar zu sein — wie vor wenigen Wochen nicht zuletzt das Clasico offenbarte. <p>  Gleichwohl müssen sich die Münchner natürlich davor hüten, bereits vor dem Anpfiff allzu selbstbewusst auf das Viertelfinale zu schielen — immerhin hatte sich der nunmehrige Gegner schon in der Vorrunde über die Prognosen aller Experten hinweggesetzt.  </pre> 


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<pre> Dank ihren enormen qualitativen Möglichkeiten brauchen die roten Bullen gegebenenfalls aber auch einen offenen Schlagabtausch nicht zu fürchten; schließlich mangelt es nicht an Beispielen, dass man durchaus auch mit einer mutigen Ausrichtung beim portugiesischen Spitzenreiter bestehen kann.  <p> Schon am Spieltag gab es zu Hause nur ein 1:1 gegen Besiktas, danach setzte es eine 2:4-Pleite beim SSC Neapel. Danach folgten zwei Siege (2:0 auswärts und 1:0 zu Hause gegen Kiew), ehe es am 5. Spieltag bei Besiktas nur zu einem 3:3 reichte — und das nach einer 3:0-Pausenführung.  <p>  Trotz vieler Chance auf die Führung erzielte der portugiesische Rekordmeister den 3:2-Siegtreffer, womit AEK Athen nach zwei Spieltagen weiterhin bei null Punkten hält. <p>  Freilich wurde das hervorragende Ergebnis jedoch durch den Umstand getrübt, dass die Qualität der Gruppe B nur bedingt den Ansprüchen der Champions League genügte; gegen Benfica, Besiktas und Dynamo Kiew wäre selbst für die Gladbacher Fohlen das Überwintern drin gewesen. <p>  Bevor es dann in der ersten K.-o.-Runde gegen Juventus nichts zu holen gab (0:2), hatte zum Auftakt schon Kopenhagen mit einem unverhofft eroberten Unentschieden (1:1) aufgezeigt, dass es keinerlei Wunderkräfte braucht, um den einen oder anderen Zähler aus dem Estadio do Dragao zu entführen.  </pre>


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<pre> Während die Liga-Konkurrenz aus Gelsenkirchen, Leverkusen und Dortmund vor den zu bewältigenden Herausforderungen in der Königsklasse mächtig zittert, dürfte dieses Mal ausnahmsweise aller Anfang einfach sein — schließlich kann den Titelanwärter von der Isar am Dienstagabend wohl allenfalls das osteuropäische Winterwetter kalt erwischen.  <p> Der für die kommenden Aufgaben besonders in mentaler Hinsicht sehr wichtig sein kann. „Es ist für die Psyche wichtig, über dem Strich zu stehen. Wir wissen aber auch, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben und weiterhin im Abstiegskampf sind“, sagte Eggestein mit Blick auf die Tabelle.   <p> Die bereits beim erwähnten 3:3 in Spanien beobachtenden Leistungsschwankungen haben sich somit gewissermaßen durch die gesamte Gruppenphase gezogen — Tipper wurden vorab stets im Ungewissen gelassen, ob aktuell ein eher genialer oder mittelprächtiger Auftritt im Anflug ist. <p>  Die Gesamt-Bilanz zwischen Chelsea und Barca ist jedenfalls ausgeglichen: Nach 15 Begegnungen gab es je fünf Siege bzw. Unentscheiden. Lediglich beim Torverhältnis hat Barca mit 25:20 die Nase vorne.  <p> Gegen Borussia Dortmund ist Ronaldos Torausbeute etwas mager. Nur vier seiner insgesamt 107 CL-Treffer erzielte er gegen den BVB. Doppelt traf der CL-Rekordtorschütze in seinen insgesamt sieben Partien gegen die Schwarz-Gelben überhaupt noch nie.  </pre>


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<pre> Weitaus zuversichtlicher blickt da schon sein Landsmann und Spielmacher Danny in die Zukunft: „Im Hinspiel haben wir auswärts die Möglichkeit, uns eine gute Ausgangsbasis zu schaffen. Bei uns im Petrovsky können wir dann mit den Fans Vereinsgeschichte schreiben.“  <p> Damals befanden sich mit Manchester City und Paris St. Germain noch zwei Schwergewichte in der Verlosung, doch am Ende wurde den Schwarz-Gelben mit Benfica Lissabon ein vergleichsweise leichter Achtelfinal-Gegner beschert.  <p>  Das Hinspiel in München gewann der FCB mit 1:0, im Rückspiel zitterten sie sich mit einem 2:2 weiter. <p>  Wir Wettfreunde gehen von einem hart umkämpften Hinspiel aus, indem Liverpool alles daran setzen wird, um mit einem Vorsprung ins Rückspiel zu gehen. Ob die Defensive von Man City diese Offensiv-Power stoppen kann, ist die große Frage.  <p> Möglicherweise ist es jedoch aber auch als ein gutes Zeichen zu werten, dass es zuletzt nur noch gegen ernst zu nehmende Kontrahenten Nackenschläge setzte; bekanntlich hatten den Reds in der vergangenen Saison noch vornehmlich die Pflichtübungen das Leben schwer gemacht.  </pre>


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